Bad Herrenalb - Frische Impulse in guter alter Tradition

 
 
       
   
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  Impuls [lat.] der; -es, -e
  Laut Duden:
  Anstoß, Anregung,
  Antrieb, innere Regung
 
 

Impressionen aus Bad Herrenalb: Das Bild links oben stammt von der Klosterruine, dem "Paradies". Mit der Kirchturmuhr im Hintergrund symbolisiert es die Vergänglichkeit von Raum und Zeit. Deshalb sollten wir uns auch immer vergegenwärtigen, dass wir nur für einen gewissen Zeit-Raum Gäste auf diesem, "unserem" Planeten sind und dass wir ihn entsprechend pflegen müssen, damit auch künftige Generationen die Chance haben, ihr Leben ohne größere klimatische Beeinträchtigungen zu führen.

Die Sonnenblume, hier im ehemaligen Klosterbereich, war ein beliebtes Sinnbild der Hippies in den 1960er Jahren (Flower-Power) und verkörperte ihr Bestreben nach Einigkeit, Frieden und Nächstenliebe. Heute ist sie das Erkennungssymbol vieler ökologisch orientierter Parteien. Es steht für Lebensfreude, Fröhlichkeit, Wärme und ein nachhaltiges, buntes Miteinander.

 

Das obere Bild stellt einen Ausschnitt des Bad Herrenalber Rathauses mit den Wappen der Stadt (2. von links) und der Stadtteile Bernbach, Neusatz und Rotensol dar. Davor befinden sich die Flaggen von Baden-Württemberg, Deutschland und der Europäischen Union, die in dieser Konstellation nur an bestimmten Tagen und zu bestimmten Anlässen gehisst werden.

Wir müssen uns bewusst werden, dass alle aktuellen und künftigen Herausforderungen dieser Welt rund sind, d. h. sie gehen uns alle an, im Kleinen, wie im Großen. Wir fahren ständig auf den verschiedensten digitalen Geräten Upgrades und Updates, doch beim eigenen analogen Hirn klemmt es nur allzu oft. Deshalb ist die entscheidende Frage, ob wir fähig sind dazu zu lernen, denn alle Herausforderungen dieser Welt sind rund.

Bleiben Sie gesund und heiter!

 
 
   
 

"Solange ich
in
Bad Herrenalb
wohne,
habe ich
jeden
Tag
das Gefühl,
auf etwas
Besonderes
zu schauen."

Michael Arndt
Webmaster

   
   
   Hier finden Sie die offizielle
 Website von Bad Herrenalb
   
   
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Naturerlebnis statt Sitzkissen

 
   
 
Man lüpfe den Allerwertesten und gönne sich eine Wanderung ins Albtal. Dort ist das Laufen für alle Generationen unbeschwerlich, da kaum Höhenmeter zu überwinden sind. Der Albtalweg wird ab dem südlichen Bad Herrenalb auch als Quellenerlebnispfad bezeichnet. Zahlreiche Überraschungen an den Wegesrändern kennzeichnen ihn.   70)
 
 
 

Schwarz-Wald-Leuchten*

 
   
 
*funktioniert nur zwischen Talwiese und Oberem Gaistal in Begleitung eines Menschen, den man sehr mag   70)
 
 
 

Einstige Klostergemeinde Rotensol

 
   
 
Im kleinen Bild links die naturbelassene Gedenkstätte, das sog. "Soldatengrab" aus dem Jahr 1796. Die Franzosen kämpften gegen die Österreicher, wobei das gesamte damalige Dorf völlig zerstört wurde. Das Bild rechts zeigt im Ausschnitt den Brunnen auf dem Dorfplatz. Man beachte die Schreibweise von 1874 "Rothensohl".   70)
 
 
 

               Die Richtung muss stimmen

 
   
 
                  Blick vom Falkenstein auf Schweizer Wiese, Ettlinger Straße, Bleichweg,
                  Graf-Berthold-Straße u. v. a. Im Vordergrund die richtungsweisende
                  Klapptafel des Württ. Schwarzwaldvereins O. Gr. Herrenalb von 1930.
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Inne halten in schwierigen Zeiten

 
   
 
Naturerlebnis im Bereich der Aschenhütte   70)
 
 
 

Nicht alle Osterhasen machen Home-Office

 
   
 
Trotz vieler Einschränkungen ist ein Tagesausflug immer lohnenswert   70)
 
 
 

               Riesen von über 30 m Höhe

 
   
 
                  Mammutbäume findet man an mehreren Stellen in Bad Herrenalb. Die
                  wohl ältesten Exemplare stehen im hinteren Teil des sog. Forstgartens
                  am Abzweig des Weges Richtung Dobel. Sie stammen von einer Aussaat
                  1865/66 im Kalthaus der Wilhelma in Stuttgart/Bad Cannstatt.
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Ich möchte ein Eisbär sein, im kalten Herrenalb

 
   
 
Blick auf Bad Herrenalb in Richtung Südpol. Nun, Eisbären wohnen natürlich am Nordpol und vorübergehend auch im Baumhaus im Kurpark, siehe kleines Bild (ob. re.).   70)
 
 
 

Neusatz - Wege, die nicht nur im Winter begeistern

 
   
 
An der zugefrorenen "Neusatzer Pfütze" vorbei...   70)
 
 
 

Frohe Festtage und ein gutes neues Jahr

 
   
 
In der Nähe der Schweizerkopfhütte   70)
 
 
 

               "Waldduschen" statt "Waldbaden"

 
   
 
                   In einem Waldeinschnitt am Mayenberg in der Nähe des "Roten Rains"
                   befindet sich der ehemalige Standplatz einer historischen Walddusche
                   von 1840, siehe auch den Link ganz unten rechts
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Auf herbstlichen Wegen nach Bernbach

 
   
 
Höhen-Ortsteil Bernbach   70)
 
 
 

Momentaufnahme

 
   
 
Klassische Musik in der Klosterkirche unter strengen Auflagen   70)
 
 
 

Zeitlosigkeit

 
   
 
Blick vom Oberen ins Untere Gaistal etwa auf Höhe des Wanderheims Hans-Linz-Haus (580 m). Die drei Geißen sind nicht die einzigen Lebewesen, die man hier oben antrifft. Glücklicherweise wurde der Teufel schon lange nicht mehr gesichtet. Eine Sage kündet davon "wie das Gaistal zu seinem Namen kam".   70)
 
 
 

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Bad Herrenalb - Ausblick mit Weitsicht ist gefragt

 
   
 
Bad Herrenalb, im Hintergrund v. li. n .re. Wurstberg (692 m), Teufelsmühle (908 m) und Aizenberg (698 m)   70)
 
 
 

Wir wandern zurzeit auf einem sehr schmalen Grat

 
   
 
Holz- und Steinobjekte an den Wegrändern des Mayenbergs und an vielen anderen Stellen rund um Bad Herrenalb. Man muss sich und die Augen natürlich gegenüber der Natur öffnen können, dann sieht man sehr viel Schönes, auch über die Steine hinaus.   70)
 
 
 

Ein Regenbogen als Stimmungsaufheller

 
   
 
Blick vom Mayenberg gegen Botten- und Rennberg (oben). Die Klosterkirche mit Klostergarten (u. li.), der Falkensteinfelsen (u. re.). Im Fenster in Bildmitte das Werk "BLEIBT GESUND" von "Ella".   70)
 
 
 

Nur dort, wo die Vergangenheit lebendig ist, gibt es auch eine Zukunft

 
 

"So manche Reisen werden in die Schweiz gemacht und mit schwerem Gelde bezahlt, während vielleicht an dem herrlichen Herrenalb vorübergefahren wird, ohne es eines Blickes zu würdigen. Der Freund der Natur findet aber auf diesem kleinen Punkte Alles vereinigt, was das trunkene Auge nur wünschen kann: Ein saftiges Wiesenthal, getheilt von der kleinen Alb, welche sich durchschlängelt, contrastirend mit den dunkeln waldbewachsenen Höhen, Ruinen der ehemaligen Klosterkirche, Felspartien, wie der Falkenstein, der leicht zu besteigen ist und die Gränze zwischen Herrenalb und Frauenalb bildet. Ein Gang von einer halben Stunde, auf bequemem Wege, führt auf diesen Felsen, auf dem einige Häuser thronen, von welchem man das reizend gelegene Frauenalb zu seinen Füßen sieht, und durch die weit gedehnte Schlucht den Blick bis an den Rhein und die Vogesen schweifen lassen kann."  1840  71)

 

Jetzige und künftige Schwerpunkte der Website:

  • aufzeigen, dass Bad Herrenalb eine durchaus glänzende Vergangenheit hatte, die es gilt in die heutige Zeit zu transportieren und wo auch immer möglich, daran anzuknüpfen
  • das Bewusstsein für Internationalität in Tourismus und Infrastruktur anhand der Historie schärfen
  • für den Erhalt städtebaulich-historischer Häuser eintreten
  • am Standort der ehemaligen Kaltwasserheilanstalt darlegen, was eine "Wassercur" war, worin sie bestand und wie sie sich im Laufe der Jahrzehnte verändert hat
  • Personen, die sich in früheren Zeiten in und um Herrenalb verdient gemacht haben, in den Fokus rücken
 
 
   
 
Michael Arndt im Februar 2020 vor der ehemaligen Herrenalber Kaltwasserheilanstalt   70)
 
 
 

Jahrgang 1957 - geschieden - zwei Kinder (erw.) - seit Herbst 2016 in Bad Herrenalb

Meisterprüfung Fotograf 1986 in München

Jobs als Assistent und Fotograf in div. Werbe-, Mode- und Industriestudios

Langjährige Leitung der Foto- und Videodokumentation in einem großen Karlsruher Ingenieurbüro

Qualifikation zum Webdesigner 2005 an der Akademie für Neue Medien Ludwigsburg

Versch. eigene Foto- und Custombike-, sowie Auftrags-Websites online

Selbständig von 2006 als freiberuflich redaktioneller Reporter für Biker-Magazine (bis 2012) und parallel dazu bis 2017 mit Fotografie und Luftbildaufnahmen

Autodidaktische Betätigung als Sammler und Heimatforscher seit Mai 2018

Website "Herrenalb und Umgebung" erscheint im September 2019

 

Entdeckung einer Prießnitz-Walddusche, bzw. ihres ehemaligen Standorts im Januar 2020

Bekanntmachung der Entdeckung im April 2020 bei der Stadt Bad Herrenalb und dem Kreisarchiv Calw durch ein 27-seitiges, bebildertes Schriftstück

Begehung der "Grossen Douche" mit Vertretern von Stadt und Kreisarchiv im Juli 2020. Verifizierung des Fundes

Bad Herrenalb Magazin 17/2020 (13.11.-06.12) und online. Doppelseite: "Michael Arndt entdeckt historische Walddusche in Bad Herrenalb"

Badische Neuste Nachrichten (BNN), Ausgabe Ettlingen vom 30. Dez. 2020, "Geburtsort der Kaltwasserkur entdeckt"

Schwarzwälder Bote vom 25. Jan. 2021, Ausgabe C3, "Sensationeller Fund", dazu das Wichtigste online:
Mit einer Walddusche fängt 1840 alles an

 

 
 
   
 
 
 
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