Herrenalb und Umgebung - Historische Sammlung 1830-1930

 
 
       
   
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  Historische Sammlung
  1830-1930
  von Michael Arndt
  Bad Herrenalb
 
 

Hermann Frölich schreibt im Vorwort seines im Jahre 1863 erschienenen Büchleins „Herrenalb Kaltwasser-Kurort bei Wildbad und seine Umgegend":

„Nur Weniges erlaube ich mir, dieser Schrift voranzusetzen, und zwar um die Beweggründe zur Herausgabe derselben anzugeben. Dieselben bestehen einentheils darin, daß ich noch eine große Anhänglichkeit an den lieblichen Schwarzwaldort mit seinen vielen Naturschönheiten habe, in welchem ich einige Jahre meiner Jugendzeit verlebte, und anderntheils wollte ich auch Andere auf denselben aufmerksam machen, besonders aber den die Kaltwasseranstalt daselbst Besuchenden und sonstigen Fremden einen Führer an die Hand geben, welcher ihnen den Ort sowohl, als auch die Umgegend und namentlich die noch von dem ehemaligen Kloster herrührenden Sehenswürdigkeiten beschreibe.

 

Damit jedoch diese Beschreibung nicht zu trocken werde, sondern zugleich als unterhaltende Lektüre diene, habe ich an den geeigneten Stellen auch geschichtliche Notizen eingestreut.

Daß ich zu meiner Schrift verschiedene Quellen, welche sich einschlägig erwiesen, benützt habe, wird mir wohl nicht mißdeutet werden. Aber auch eigenes Schauen und Forschen suchte ich bei möglichster Vollständigkeit in gedrängter Kürze wieder zu geben."  3)

Viel besser als bei Frölich vor über 150 Jahren lässt sich eine Verbundenheit zum Ort, zur Region, wohl nicht ausdrücken. Hier erfahren Sie anhand originaler Dokumente, was in früherer Zeit Bad Herrenalb, seine Sehenswürdigkeiten und Umgebung, lange bevor es zum heilklimatischen Kurort und Heilbad wurde, ausgemacht hat.

 
 
   
 
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Herrenalb und die Region: Frühe Garanten für Internationalität

 
 
   
 
   
 

Zeit sichtbar und Geschichte erlebbar machen

 
 
 

Willkommen zur historisch-visuellen Zeitreise von der Gegenwart in die Vergangenheit der Stadt Bad Herrenalb und ihrer Umgebung.

"Herrenalb-und-Umgebung.eu" startet als privates, unabhängiges online-Projekt des seit Oktober 2016 in Bad Herrenalb ansässigen, ehemaligen Werbefotografen Michael Arndt.

Es werden neben noch bestehenden, viele längst verschwundene oder durch Beton-Bauweise "ersetzte" Gebäude wieder zum Leben erweckt. Dies geschieht sukzessive mittels bereits vorhandener Fotos und zeitgenössischer Werbeinserate. Auch dürfen die damaligen Bewohner, soweit bekannt, nicht fehlen. Begleitende Texte, größtenteils auch aus jenen Tagen, runden das Ganze ab. Sie werden 1:1, also ohne Rechtschreibekorrektur und schon gar nicht nach den sog. "neuen Regeln" wiedergegeben. Die Sammlung besteht zu 95% aus Originalen aus eigenem Besitz. Fremdmaterialien, sowie Reprints, werden besonders gekennzeichnet. Selbstverständlich bekommt jeder Urheber seinen Platz im Quellenverzeichnis.
Je nachdem, wie das Projekt angenommen wird, stehen im weiteren Verlauf verschiedene Ausbauphasen, bzw. vielfältige Optionen zur Verfügung.

Wer lieber Bücher liest, bzw. ansieht, kann sich antiquarisch über eine ganze Palette sehr umfangreicher Publikationen mit geschichtlichem Hintergrund freuen, die meist in der Zeit um das hundertjährige Stadtjubiläum 1987, veröffentlicht wurden. Aktuell finden sich drei Bände mit Vergleichsfotos (auch jüngeren Datums) im Handel, die ansprechend mit Text garniert, gemacht sind. Dann gibt es immer mal wieder eine sehenswerte Ausstellung des Lokalmatadors, dessen Sammlung und Wissen bekannterweise einen riesigen Umfang hat.

 

Der entscheidende Beweggrund zur Herausgabe dieser Publikation entspringt einem persönlichen Bedürfnis des Website-Autors nach schneller und umfassender Information, insbesondere über die bereits dokumentierte bauliche Substanz der Stadt von den Anfängen an bis zu den frühen 1930er Jahren. Information dazu konnte entweder gar nicht oder nur sporadisch im Web gefunden werden. Im ungünstigsten Fall war sie sogar falsch.
Ein weiterer Grund besteht darin aufzuzeigen, dass das heutige Bad Herrenalb mit seinen Stadtteilen Bernbach, Rotensol und Neusatz nicht nur wegen seiner Kloster-Vergangenheit Aufmerksamkeit verdient. Weitere Sehenswürdigkeiten befinden sich in den benachbarten Gemeinden, was ein guter Grund ist, auch mal über den württembergischen Horizont hinaus bis ins Badische zu blicken.
Drittens soll auf die allgemeine und besondere Verantwortung für den Erhalt historisch wertvoller Gebäude und Areale, auch außerhalb des Denkmalschutzes, fokussiert werden. Dadurch wird hoffentlich die Bereitschaft herabgesetzt, Teile der DNA eines Ortes leichtfertig zu eliminieren.

Sammler sind ein spezieller Schlag Menschen, die unabdingbar über die "4G" verfügen müssen: Gespür, Geduld, Glück und Geschichte verinnerlichen können. Nur so lassen sich ansprechende Objekte finden und Zusammenhänge erkennen.
Diese Sammlung wird nun öffentlich gemacht, um dadurch das Interesse an Stadt und Umland zu wecken und zu stärken. Tipp: Einen Schnupperurlaub in Bad Herrenalb verbringen und von hier aus die Region erkunden. Sie werden höchst wahrscheinlich wiederkommen (müssen).

Auf geht's zur Zeitreise ins Jahr 1912. Gar manch einer wird sich verwundert die Augen reiben, denn Herrenalb strotzte nur so vor Selbstbewusstsein.

 
 
   
 

Was Sie auf "Herrenalb und Umgebung" sehen, kommt aus:

 
 
 
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  Die Flaggen der Länder, aus denen bisher originale Sammlerstücke
für diese Seite zurück nach Bad Herrenalb kamen
 
 
   
 
 
 
     
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